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Auto-Tagging – neues Feature für die DAM4 Plattform

Modula4 stellt AI Auto-Tagging vor, ein neues Feature für die DAM4 Plattform. Mit Hilfe künstlicher Intelligenz (AI) analysiert Auto-Tagging Bilder, um Metadaten-Tags vorzuschlagen. Die Tags basieren auf dem, was im Bild zu sehen ist, und was aus dem Kontext abgeleitet werden kann. Es identifiziert zudem die dominierenden Farben.

Hinter AI Auto-Tagging steht Clarifai, der führende AI-Image-Tagging-Service. Clarifai bietet einen kostenlosen Basisservice mit zusätzlichen Paketen für High-Volume-Tagging. Mit ihrem fortschrittlichen maschinellen Lernsystem analysieren Clarifai Abermillionen von Bildern, um ihre ständig wachsende Referenzbasis aufzubauen.

AI Auto-Tagging ist ebenfalls in einer Custom Edition verfügbar, mit der Sie die Bilderkennung und das Tagging anhand Ihrer eigenen Bilder trainieren können. Dies perfektioniert die Bildanalyse für die spezifischen Bedürfnisse Ihrer Organisation.

AI Auto-Tagging ist in der DAM4-Plattform enthalten oder separat als Add-on für Cumulus erhältlich.

Erfahren Sie hier mehr über AI Auto-Tagging, oder fragen Sie Modula4.

Modula4 besetzt Schlüsselpositionen

Modula4 hat sein Team kürzlich um zwei Schlüsselpositionen erweitern können.

Juan Visperas, Senior Account Manager
Juan kommt zu uns von Canto, wo er mit kurzen Unterbrechungen seit 1998 gearbeitet hat. Bei Canto unterstütze er Kunden bei der Wahl der für sie optimalen Softwarelösung, mit der sie über Jahre hinweg erfolgreich arbeiten konnten.

Steffi Kahra, UX Designer
Als unabhängige Beraterin stellte Steffi ihre UI / UX- und Design-Expertise in den Dienst von Kunden wie Sony, den World Wildlife Fund, T-Systems, McCann-Erickson und. . . Modula4! Jetzt als festes Teammitglied von Modula4 wird Steffi dafür sorgen, dass die Nutzererfahrung unserer Produkte und Anpassungen ihresgleichen suchen werden.

Erfahren Sie mehr über Juan, Steffi und den Rest des Modula4-Teams.

Sollten wir Vertriebsingenieure ausmustern?

 

Vertriebsingenieure helfen Herstellern, ihre Produkte zu verkaufen. Aber helfen sie den Kunden, die Lösungen zu bekommen, die sie benötigen?

Enterprise-Systeme sollten auf die individuellen Bedürfnisse der jeweiligen Organisation zugeschnitten werden. Auf der Suche nach einem Enterprise-System müssen viele technische Faktoren berücksichtigt werden, damit diese Bedürfnisse umfassend befriedigt werden. Das ist eine Aufgabe für den Vertriebsingenieur. Vertriebsingenieure stellen detaillierte Informationen über Funktionen, Leistung und andere technische Überlegungen bereit und demonstrieren gleichzeitig, wie die Produkte Ihres Unternehmens die gewünschte Lösung für den potentiellen Kunden darstellen. Der Job des Vertriebsingenieurs ist jedoch mitnichten so angelegt, dass die Interessen des Kunden im Fokus stehen, sondern der Abschluss des Verkaufs.

Dies jedoch bedeutet einen Interessenkonflikt. Manchmal besteht erheblicher Druck, zu viel zu versprechen, nur um den Verkauf abzuschließen. Sobald der Verkauf unter Dach und Fach ist, liegt es in den Händen der Systemintegratoren, die Versprechungen des Vertriebsingenieurs wahr werden zu lassen. Und das bedeutet dann auch mitunter dem Kunden klar zu machen, dass er nicht das bekommen wird, was er erwartet, jedenfalls nicht innerhalb des geplanten Budgets und Zeitrahmens. Das ist kein kundenorientiertes Modell.

Für den Kunden ist es von essentieller Bedeutung, dass die Systemintegratoren die Rolle des Vertriebsingenieurs übernehmen. Wenn diejenigen, die den Kunden das Angebot unterbreiten auch diejenigen sind, die die Lösung letztendlich implementieren, stehen die Chancen für den Kunden gut, dass sie genau das bekommen, was ihnen versprochen wurde.

Händler mögen diesen Ansatz nicht aus verschiedenen Gründen. Die Logistik eines Professional Service Teams zu managen, ist an sich schon eine Herausforderung. Einerseits werden genügend Mitarbeiter benötigt, dass jeder Kunde in angemessener Zeit bedient werden kann, andererseits kann es sich kein Unternehmen leisten, seine Mitarbeiter einfach herumsitzen zu lassen, wenn nicht genügend bezahlte Arbeit vorhanden ist.

Zudem verlaufen Implementierungsprozesse nach einem anderen Rhythmus als Verkaufsprozesse. Mitunter verbringen Mitarbeiter des Professional Service Teams Wochen oder Monate durchgehend mit einem einzigen Projekt. Verkaufprozesse, im Gegensatz, sind häufigen Unterbrechungen und Schwankungen unterworfen. Eine der wichtigsten Herausforderungen beim Manangement eines Professional Service Teams ist die Optimierung der abrechenbaren Arbeitszeit. Werden Systemintegratoren für Verkaufsaufgaben eingesetzt, stehen sie dafür nicht mehr zur Verfügung.

Auch die Vergütungen für Vertriebsingenieure sind anders als die für Servicemitarbeiter. Vertriebsingenieure beziehen in der Regel einen erheblichen Teil ihrer Vergütung aus den Einnahmen aus jenen Verkäufen, die sie gewinnen. Servicemitarbeiter beziehen in der Regel einen viel größeren Teil ihrer Vergütung auf der Basis eines festen Gehalts, eventuell mit einigen Boni basierend auf Kundenzufriedenheit und Nutzung.

Letztendlich gilt aber, „der Kunde ist König“. Die Vertriebs- und Lieferprozesse sollten die bestmögliche Erfahrung und das bestmögliche Ergebnis für den Kunden in den Mittelpunkt stellen und nicht die Bequemlichkeit des Verkäufers. Kunden, die sicher sein wollen, dass die während des Verkaufsprozesses gesetzten Erwartungen erfüllt werden, sollten einfordern, dass die im Verkauf involvierten technischen Experten die gleichen Leute sind, die für die erfolgreiche Implementierung der Lösung, die sie kaufen, direkt verantwortlich sind.

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Thank you for your time and for the tips and tricks you shared at the training. Even after using Canto Cumulus for 3 years, you have showed me new ways we can use Cumulus that should really improve our work flow and save an incredible amount of time. The training was well worth the money!

Adam Hunter, LMN Architects